Bettina Pöhler – Mutmacherin mit Vision

werteorientiert, verbindlich, klar

Bettina Pöhler - Portrait

Ich bin zertifizierte Management-Trainerin, Change Managerin und Coach.

Ich bin Linguistin, Medienwissenschaftlerin und Kommunikationsexpertin mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in Print-, Hörfunk- und TV-Journalismus, in interner und externer Unternehmenskommunikation sowie politischer Kommunikation in den Branchen Energie und Chemie – auch als Führungskraft.

Darüber hinaus engagiere ich mich im Vorstand der Working Moms Düsseldorf. Der Verein hat sich dem Leitsatz verschrieben: Pro Kinder. Pro Karriere.

Und ich habe Ausflüge in Lehrberufe gemacht: Als Gymnasiallehrerin und Tutorin am Lehrstuhl für Ältere Anglistik an der Uni Düsseldorf.

Meine Vision

Die Führungsetagen der nächsten Generation sind von ebenso vielen Frauen wie Männern besetzt. Für meine Tochter wird es einmal selbstverständlich sein, auch in der Businesswelt gleichberechtigt zu sein. Sie muss für ihre Karriere nicht mehr automatisch mehr tun als ihre männlichen Kollegen und verfolgt ihre Ziele mit Leichtigkeit. Ich bin überzeugt, dass die Welt ein besserer Ort ist, wenn Frauen an der Spitze der Wirtschaftswelt selbstverständlich sind – ebenso wie Männer in der Familienwelt.

„Frauen sind gleichberechtigt.
Männer auch.“
„Digitalisierung ist weiblich.“„Die Wirtschaftswelt hat zwei Schlüssel
zum Erfolg: Vielfalt und Wandel.“

Mein Weg zum eigenen Unternehmen

Ich hatte gerade genau den Job, den ich immer haben wollte: Leiterin der externen Kommunikation in einem großen Unternehmen. Doch nach einiger Zeit stellte ich fest: Ich fühle mich dort fremd, obwohl ich die Firma schon viele Jahre kannte.

Dann kam ein Jobangebot: internationaler Konzern, näher am Wohnort, mehr Geld, internationale Perspektiven, ebenfalls Leitungsfunktion. Ich tat, was ich tun musste: Ich sagte ab. Wie bitte?

Mir wurde schlagartig klar: Ich würde mich auch dort nicht zu Hause fühlen. Nur wo dann? Ich begann, mir meinen Job zu malen. Wendig, mit ständig neuen Impulsen, selbstbestimmt, mit vielen interessanten Menschen – und meinem Herzensthema: Gleichberechtigung. Die Idee der Selbstständigkeit war geboren. Und das, obwohl ich das lange Zeit kategorisch ausgeschlossen hatte. Doch als die Idee mit so viel Kraft zu mir kam, war klar: Jetzt oder nie.